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Wandertouren in Südtirol – Unsere Geheimtipps

Verbringen Sie einen traumhaften Urlaub in Villanders im Hubertus Aktiv & Relax Hotel und entdecken Sie schönste Aussichten, sonnige Höhen und vieles mehr bei den Wandertouren in Südtirol.

Almwanderungen und Gipfelsiege, die Villanderer Umgebung bietet zahllose Möglichkeiten für Wandertouren in Südtirol. Herrliche Weiten, üppig blühende Landschaften, traumhafte Panoramablicke auf die umliegende Bergwelt und die mystischen Dolomiten… was will man mehr? Und für all jene, die gerne in einer Gruppe wandern oder die schönsten und unbekanntesten Ziele entdecken wollen, bieten wir von Mai bis Oktober wöchentlich 4 geführte Wandertouren in Südtirol und in der Umgebung von Villanders an.

Wandertipps in Villanders und Umgebung 

Bevor Sie aufbrechen, um unsere Umgebung zu Fuß zu erkunden, geben wir Ihnen einige Empfehlungen mit auf den Weg, damit Ihre Wandertouren in Südtirol ein unvergessliches Erlebnis werden. (Die meisten davon sind für unsere Gäste selbstverständlich.)

  • Mit Recht erwarten Sie sich eine saubere Landschaft. Lassen Sie aus diesem Grund auf Ihren Spaziergängen, Wanderungen und Bergtouren bitte keinerlei Abfälle zurück.
  • Im Sinne der Ökologie sind das Sammeln von Pilzen und das Pflücken von Blumen durch Landesgesetze geregelt.
  • Vielleicht möchten Sie die Villanderer Umgebung mit dem Mountainbike oder auch zu Pferd erkunden. Dies ist grundsätzlich möglich. Auf schmalen Wanderwegen sollte aber unbedingt auf Fußgänger Rücksicht genommen werden.
  • Zwischen Klausen und Villanders gibt es einen öffentlichen Linienverkehr. Leider ist die Gestaltung des Fahrplanes nicht immer auf die Bedürfnisse der Gäste eingestellt. Der Linienverkehr von Villanders zum Sambergerhof soll außerhalb der Schulzeiten überhaupt eingestellt werden. Als Ersatz dafür wird vom Tourismusverein Villanders eine Kleinbusverbindung bis zur Gasser Hütte eingerichtet.
  • Im Rahmen dieses bescheidenen Führers werden natürlich nur gut begehbare Wege beschrieben. Je nach Höhenlage sollten Sie aber trotzdem darauf achten, dass Ausrüstung und Kondition den Anforderungen entsprechen. Bei Tagestouren empfiehlt es sich, seinen Gastgeber vor dem Start über das Ziel zu informieren.
  • Wanderst du, brauche nicht nur deine Füße, sondern auch Augen, Kopf und Herz! Diesen Spruch möchten wir Ihnen besonders ans Herz legen.

Markierungen, Übersicht und Wanderkarte
Der Großteil der Wege und Wandertouren in Südtirol sind vom AVS (Alpenverein Südtirol) gewartet und gewissenhaft markiert. Die Kennzeichnung ist rot-weiß. An Kreuzungen ist auch die Wegnummer (in schwarz, manchmal sind es auch Buchstaben) angegeben. Dazu kommen zahlreiche Wege, die vom örtlichen Tourismusverein markiert und ausgeschildert werden. Die Kennzeichnung ist in diesem Falle blau-weiß. An Kreuzungen befinden sich immer klare Wegweiser, so dass es keinerlei Orientierungsschwierigkeiten gibt.

Wandertipps

Die Villanderer Alm
Die Villanderer Alm weist eine herrliche Naturkulisse mit zahlreichen Wander- und Einkehrmöglichkeiten auf, auf deren satten Almwiesen schon seit jeher das Vieh im Sommer weidet und von der aus man einen einmaligen Blick auf die Dolomiten hat. Berge wie der Peitlerkofel und die Marmolata erscheinen von der Villanderer Alm zum Greifen nah. 

Während die Einheimischen im Sommer das Vieh auf die Alm bringen und dort die Almwiesen bewirtschaften, kann man dort oben, auf der Villanderer Alm, ausgezeichnet wandern, biken oder einfach nur die Ruhe sowie die heimischen Köstlichkeiten genießen.
Wandermöglichkeiten gibt es viele, wir möchten Ihnen daher einen Wandertipp auf die Gasserhütte verraten, der Wegverlauf ist einfach zu bewältigen und zahlt sich auf jeden Fall aus!

Wanderweg Nr. 7 zur Gasser Hütte

Wanderweg Nr. 7 zur Gasser Hütte
  • Start vom Dorfplatz, der Almstraße bis zur ersten Kehre folgend
  • Links abbiegen zum Weiler Kranewitt
  • Der Markierung Nr. 7 folgen, vorbei an alten Höfen, bis zum Diller und Pfroder
  • Mühlbacher Brücke überqueren, in leichter Steigung erreichen Sie über Parjöl den Parkplatz Speckboden
  • Der Weg mit der Markierung Nr. 7 führt Sie zum Sakltner Stein und anschließend zur Gasser Hütte auf 1744 m
  • Gehzeit ca. 2 h

Von der Gasserhütte auf den Villanderer Berg

Von der Gasserhütte auf den Villanderer Berg

Bei dieser Wanderung kommt man an einer kleinen Kapelle „am Toten“ vorbei, die aus dem Jahre 1350 stammen soll, wobei der Name auf die Zeit der Pest zurückzuführen ist. Damals starb auf der Villanderer Alm ein Hirte, der dort liegen geblieben war, weil niemand es wagte, die Leiche zu bergen. Die Lage der Kapelle sowie die kostbare Christusfigur im Inneren verwandeln das Gebiet um das Totenkirchl zu einen mystischen und kraftspendenden Ort.

  • Ausgangspunkt ist die Gasser Hütte, die man entweder zu Fuß oder mit dem Auto erreicht hat
  • Dem Güterweg folgend kommt man zum Totenkirchl, links weiter zum Totensee
  • Vom Totensee aus wandert man über den etwas steilen Berghang hinauf, um auf das großflächige Plateau des Villanderer Berges zu gelangen
  • Das Plateau entlang wandernd, erreicht man den Gipfel des Villanderer Berges
  • Von dort aus folgt man dem Weg zur Sarner Scharte, kommt an der kleinen Wetterschutzhütte vorbei und wandert anschließend auf dem Weg Nr. 3 ostwärts zum Gasteiger Sattel
  • Dem Güterweg folgend, gelangen Sie wieder zur Gasserhütte
  • Gehzeit von der Gasserhütte aus ca. 4 h

Wanderung auf den Peitlerkofel

Wanderung auf den Peitlerkofel

Das Villnößtal ist zweierlei bekannt – nicht nur als Heimatort des weltbekannten Extrembergsteigers Reinhold Messner, sondern auch durch die Geißlerspitzen, die hoch in den Himmel ragen und durch ihre einzigartige Felsformation faszinieren.
Die Schönheit dieses Tals kann man auf dem Weg zum Peitlerkofel, der mit seinen 2.874 m den nordwestlichsten Eckpfeiler der Dolomiten bildet, erwandern, erklettern und genießen. Eine gewisse Trittsicherheit und Bergerfahrung sind bei dieser Bergtour vorteilhaft, ein einfaches Klettersteigset in Ihrem Rucksack sollte dabei nicht fehlen.

  • Anfahrt: Villanders – Klausen – Villnöß – Parkplatz Zans (Naturpark)
  • Aufstieg zur Schlüterhütte vom Parkplatz der Zanser Alm aus, in ungefähr 2h
  • Die steilen Grashänge querend, gelangt man zur Peitler Scharte
  • Von dort aus geht es entlang eines steilen, serpentinenartigen Weges hinauf, bis kurz unterhalb des Gipfels
  • Das letzte Stück bis zum Gipfel muss entlang eines Drahtseils erklettert werden, wir raten Ihnen hier, das Klettersteigset zu benutzen
  • Rückweg erfolgt über den Hinweg
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